Storytelling im Weihnachtsgeschäft

Wie Discounter an Weihnachten Emotionen verkaufen

Spätestens seit dem großen Viralerfolg des EDEKA Opas aus dem vergangenen Jahr ist Storytelling zu einer bewährten Methode geworden, Werbebotschaften emotional zu verpacken. Allem voran die großen deutschen Discounter erzählen im Weihnachtsgeschäft mitreißende Stories, ohne dabei ihre Produktpalette im Vordergrund zu platzieren. Aber wie gelingt es, mit Geschichten einen bleibenden Eindruck beim Konsumenten zu hinterlassen?

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Flirten Teil III – Das Geschäft mit der Liebe

Mir ist aufgefallen, dass ich Dir nicht aufgefallen bin.

Ich würde das gerne ändern!

Pünktlich zum 3. Advent möchte ich Ihnen heute den dritten Teil meines Advents-Specials vorstellen. Heute soll es darum gehen, wie Internetportale unser Flirverhalten verändern. Wie die Anonymität im Netz alle Hemmungen nehmen kann und was mathematische Algorithmen damit zu tun haben.

Übrigens: Die alte Annahme „Die haben sich über das Internet kennengelernt, das kann ja nicht gut gehen!“ gilt nicht mehr. Mittlerweile suchen etwa sieben Millionen Singles einen Partner im Netz. Jede fünfte Beziehung wird hier geschlossen. Kaum jemand glaubt noch, das große Glück an der Supermarktkasse anzutreffen.

Sie suchen noch nach der oder dem Richtigen? Dann probieren Sie doch einfach mal Online-Dating-Plattformen, wie Elitepartner oder eDarling aus! Flirten und jemanden „ansprechen“ ist im Internet natürlich viel einfacher, als in der Realität. Egal welchem Baujahr Sie angehören, Dating-Seiten gibt es für jede Altersgruppe.

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Wie Sie Facebook Live richtig nutzen

Wie Bamberg TV1 den Lokaljournalismus auf ein neues Level hebt

Vor einiger Zeit hatten wir es bereits angekündigt, nun präsentieren wir Ihnen den Artikel über Facebook Live, eine Funktion, die es seit Anfang dieses Jahres gibt und uns hervorragende Kommunikationsmöglichkeiten bereithält, welche vor wenigen Jahren noch undenkbar schienen.

Am Beispiel vom Regionalsender Bamberg TV1 erklären wir die Vorteile von Live-Videos und vor allem, wie es dem Online-Sender gelungen ist, diese noch so junge Dialogfunktion zu revolutionieren.

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Jodel – Was?

Kommunikation von heute

Die digitale Kommunikation ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nachdem wir Ihnen den Messenger-Marktführer Snapchat vorgestellt haben, wollen wir in unserer Artikelserie „Kommunikation von heute“ Jodel aus einer soziologischen Perspektive betrachten.

Soziale Netzwerke haben sich natürlich stark verändert! Aber in diesen Veränderungen ist auch immer wieder Platz für einen speziellen Neuling. So zum Beispiel: Jodel. Wir haben uns gefragt: Wie verändert Jodel unsere Kommunikation? Wie könnte Jodel für die lokale Wirtschaft förderlich sein?

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Snapchat – das neue Facebook und das hippe YouTube

Kommunikation von heute

Die digitale Kommunikation ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die technischen Revolutionen der heutigen Zeit haben enormen Auswirkungen auf uns und verändern unser Zusammenleben, unsere Kommunikation miteinander und unsere Sicht auf die Welt. In unserer neuen Artikelserie „Kommunikation von heute“ widmen wir uns einigen dieser neuen Kommunikationsmittel. Dazu haben wir die Kanäle aus einer anderen, einer soziologischen Perspektive betrachtet. Und was böte sich besser an, als mit dem Marktführer der Social-Media-Apps zu beginnen?

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Big Data: Unendliche Möglichkeiten und viele Gründe Angst zu haben…

Der Kommunikationsexperte und Buchautor Michael Ehlers spricht im Interview mit Wirtschaft TV darüber, wie wir in dieser Welt digitale Spuren hinterlassen, wie diese ganz legal ausgewertet und weiterverkauft werden und wie man sich davor schützen kann. Experimente zeigen, wie wenig die Menschen darüber wissen.

Das Buch „HERZLICH WILLKOMMEN IM DATENGEFÄNGNIS“ gibt es hier:

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Kulturen im Wandel – Hohe Auszeichnungen für Angelo Gaja, Martin Lindstrom und interne Auszeichnung für Michael Ehlers – Club 55


Club 55 zeichnet herausragende Persönlichkeiten mit dem Award of Excellence aus – Preisverleihung an Angelo Gaja, Martin Lindstrom und Michael Ehlers.

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Mobile-Dating #1: Warum Flirt-Apps unser Liebesleben bereichern

Concept of lovers communication trough social network
Soll ich oder soll ich nicht? Die hübsche Blondine im gemeinsamen Sportkurs ansprechen? Oder mit dem netten Sitznachbarn im Bus quatschen? Mit den ersten Sonnenstrahlen des Frühjahrs steigt auch die Flirtlaune vieler Singles. Doch neue Menschen ansprechen und kennenlernen fällt den meisten schwer. Dabei kann es doch so unkompliziert sein: Chatten, flirten, sich treffen und verlieben. So, oder zumindest so ähnlich sieht im Idealfall eine erfolgreiche Love-Story mithilfe spezieller Dating-Apps aus. Ob ein schneller Flirt oder eine langfristige Beziehung – im Zeitalter des mobilen Online-Datings war flirten nie so einfach wie heute. Zahlreiche Dating–Apps wie Tinder, Lovoo oder Baboo haben es sich zum Ziel gesetzt, einsamen Singles dabei zu helfen, den richtigen Partner zu finden. Und das überall.

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Sharing Economy #1: Warum noch kaufen, wenn man teilen kann?

Schneller, höher, weiter. Nichts charakterisiert unsere heutige Gesellschaft besser, als das ständige Streben nach mehr. Leistungsdruck ist selbst in Grundschulen kein Fremdwort mehr. Ähnlich verhält es sich mit unserem Konsum. Wir kaufen, was uns gefällt. Wir kaufen, weil es billig ist. Ist die Schnäppchenjagd erst einmal eröffnet, gibt es für die meisten von uns kein Halten mehr. Von bewusstem Konsum kann in der heutigen Zeit kaum mehr die Rede sein, landet doch ein Großteil unserer vermeintlichen „Schnäppchen“ in gruseligen Ramschecken in der Wohnung oder gar in der Tonne.
Haben Sie schon einmal von Frrecycling-482700_1920auen gehört, die vor übervollen Kleiderschränken stehen und trotzdem nichts anzuziehen haben? Oder von kleinen Kindern, deren Zimmer so überladen sind mit Spielsachen, dass sie gar nicht mehr wissen, mit was sie spielen sollen? Oder von übervollen Garagen, die bis oben hin zugestopft sind mit Hammer, Schaufel oder Bohrmaschinen, weil man vor Jahren mal ein Zimmer renoviert hat? Doch warum das alles? Es wird Zeit auszubrechen, auszubrechen aus dem Konsumstrudel und der sinnlosen Horterei von Gegenständen.
Borgen statt Besorgen
Dabei ist es doch eigentlich ganz einfach: Warum nicht den verstaubten Bohrer dem Nachbarn ausleihen? Oder die ausgedienten Klamotten gegen neue Teile eintauschen? Borgen statt besorgen lautet die Devise. Immer mehr Menschen haben diese Erkenntnis und pflegen mit Begeisterung die neue „Sharing-Community“. Diese stellt sich bewusst einer sinnentleerten Wohlstands- und Konsumgesellschaft entgegen und lebt den Grundsatz: Teilen ist das neue Kaufen. Gerätschaften, Kleider, Wohnungen, Essen oder Autos. Warum teuer in den Urlaub fahren, wenn man doch einfach mit einem Reisewilligen aus einem anderen Land die Wohnung tauschen kann? Die meisten Autos fahren nicht, sondern stehen fahrbereit in der Garage. Genug Menschen freuen sich, wenn sie mit diesen Autos ihren Wocheneinkauf erledigen oder Verwandte besuchen können. Abhilfe leisten hier eine Reihe nützlicher Plattformen, die den Menschen dabei helfen, sich zu vernetzen und zu organisieren. Und so ist mit Kleiderkreisel und Co die neue Jeans oft nur ein paar einfache Klicks entfernt.
Teilen für die Gemeinschaft
Aus alt mach neu: Das Konzept des Teilens ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Wer „shart“

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