Wie Big Mother uns beschützt und Big Brother uns ausspioniert

Es herrscht Goldgräberstimmung. Zahlreiche Unternehmen stürzen auf den Markt, alle haben sie ein gemeinsames Ziel: Daten, Daten und noch mehr Daten. Sie sind das Gold des 21. Jahrhunderts und werden begierig gesammelt, sortiert und vermarktet – oftmals ohne dass der Datengeber auch nur den blassesten Schimmer hat, wo und vor allem bei wem seine privatesten Daten einmal landen.
Und die Goldgrube wird zusehends ertragreicher, da sich die Kunden immer weiter für den Digitalisierungstrend öffnen. Getreu dem Motto „Viel hilft viel“, stattet sich der gesundheitsbewusste, technikaffine Kunde mit den technischen Neuheiten aus, die selbst die kleinste Bewegung erfassen, sämtliche Vitalfunktionen überprüfen, alles über Medikamenteneinahme und Schlafgewohnheiten wissen, den aktuellen Fitnesszustand im Blick haben und natürlich ständig zur Selbstoptimierung motivieren.

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Praktische Tipps zum sicheren Surfen – So bewegen Sie sich sicher durch das Netz II

Teil 2: 5 praktische Anwendungen

 Basierend auf Teil 1, in welchem wir kurz beschrieben haben, warum und vor allem wie wir alle getrackt werden, möchten wir Ihnen nun fünf nützliche Tools zum Schutz Ihrer eigenen Daten an die Hand geben. Vorab gilt festzuhalten, dass Sie sich genauestens über das jeweilige Programm, welches Sie herunterladen, informieren sollten. Was bewirkt es und wie verändert es mein Surfverhalten? Zudem gibt es für verschiedene Browser natürlich auch verschiedene Programme. Manche funktionieren nur mit Firefox, manche nur mit Chrome oder Safari.

Diese Artikel stellen wir Ihnen absichtlich auf unserem Blog und nicht in Michael Ehlers neuem Buch „Herzlich Willkommen im Datengefängnis“  zur Verfügung, um sie immer aktuell halten zu können und auch nach Ehlers beliebtem VORTRAG offene Fragen zu klären!

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So bewegen Sie sich sicher durch das Netz

TEIL 1: Warum und Wie wir getrackt werden

Big Brother is watching you!

 Sie werden beobachtet, und zwar in genau diesem Moment! Man weiß, dass Sie gerade diesen Artikel über Tracking lesen. Man weiß auch, welche Seiten Sie zuvor besucht haben und ob Sie einen Mac benutzen. Zudem hat man davon Kenntnis, an welchem Ort Sie diesen Artikel lesen, wie viel Uhr es bei Ihnen aktuell ist und ob es regnet oder die Sonne scheint. All das weiß man über Sie!

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One more thing… Wie die Apple Watch das Leben ihrer Nutzer verändern wird

applewatch
Mit süffisantem Grinsen stand CEO Tim Cook vor wenigen Wochen auf der Bühne in Cupertino und verkündete nach der Präsentation des iPhone 6 sowie des mobilen Bezahlsystems Apple Pay „one more thing“: Apple Watch! Die erste Smartwatch des kalifornischen Unternehmens, welche 2015 auf den Markt kommen wird. Was kann das Produkt und inwieweit wird die Apple Watch das Leben seiner Nutzer verändern?

One more thing…

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Mit Big Data Kunden und Umsatz gewinnen!

BIG DATA – CHANCEN FÜR DEN MITTELSTAND
Big Data ist ein Thema mit enormer Anziehungskraft, das unsere Welt verändern soll. Das stetig wachsende Datenvolumen bietet Unternehmen aus den verschiedensten Branchen eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten, stellt sie dabei aber auch vor große Probleme. Denn wie organisiert man so viel Information und wie können auch kleinere Unternehmen davon profitieren?
Big DataAufgrund der vor allem durch die NSA-Affäre um Whistleblower Edward Snowden in den Fokus gerückten hohen Brisanz des Themas ist es eigentlich verwunderlich, dass Big Data von der Gesellschaft für deutsche Sprache im vergangenen Jahr nur auf Rang 5 zwischen die klangvollen Begriffe Zinsschmelze und Ausschließeritis gewählt worden war. Und das, obwohl Big Data entsprechend seiner Signifikanz und Popularität höchste Aufmerksamkeit gestattet werden sollte.
 
 
 

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"Beacon – Leuchtfeuer mit Zukunft" oder "Wie der klassische Handel zukünftig Webshops besiegt!"

Ich gehe am Flughafen die tollen Geschäfte entlang und streife ein hochwertiges Geschäft für Frauenunterwäsche. Die Worte meiner Ehefrau fliegen durch meine Synapsen: „Ich freue mich immer sehr, wenn Du mir Wäsche mitbringst.“ Das Portemonnaie sitzt locker, nur: >Welche Größe hat sie noch einmal?<  Das ist ein typischer Kaufhinderer im klassischen Handel. Wenn ich sie jetzt am Telefon fragen würde, welche Größe sie hat, ist die Überraschung weg. Also beschließe ich demnächst einmal nachzufragen, wenn wir gemeinsam einkaufen gehen und kaufe jetzt erst einmal nichts.

So sehen die kleinen Funksender "Beacons" aus.
So sehen die kleinen Funksender „Beacons“ aus.

 
Gut programmierte Online-Shops sind da ganz anders. Wenn ich einmal dort eingekauft habe, merkt sich das Programm, welche Produkte ich mir zu welchem Preis gekauft habe. Beim nächste Einkauf schlägt mir die Website „Produkte die zu Dir passen“ vor. Die Kleidergrößen, Budgets, Markenanspruch und sonstigen Einkaufsneigungen und Zahlen, Daten, Fakten weiß der Shop, weil er sie sich merkt. Nur: Mir macht das Einkaufen Online nicht so viel Spaß. Mit Freude lasse ich mich aber bei einem Einkaufsbummel inspirieren. Allerdings wird einem im klassischen Handel auch hin und wieder der Einkauf vermiest. Ich war kürzlich in einem Geschäft für gehobene Businesskleidung. Es ist in der Nähe meines Instituts und ich gehe in der Mittagspause gerne mal rein. Meine weißen Hemden kaufe ich mit Vorliebe als Hemden mit Manschetten für Manschettenknöpfe. Wieder eine neue, junge Verkäuferin. Meine Kundenkarte ist im Portemonnaie und sie kann natürlich nicht sehen, dass ich ein Stammkunde mit ordentlichem, jährlichen Einkaufsbudget in diesem Geschäft bin. Mein Wunschhemd? Mal wieder nicht lieferbar in der Kragengröße. In fast patzigem Tonfall bekomme ich zu hören „Wir können es ja für Sie bestellen.“ Meine Antwort: „Ich bin hier Stammkunde und kaufe immer dieselben Hemden. Ich komme in den Handel, um mein Hemd mitzunehmen. Bestellen kann ich selbst. Im Internet.“ Anschließend habe ich tatsächlich erstmals Hemden in einem Online-Shop bestellt.
Zweifelsohne hat jeder Absatzkanal seine eigenen Vorteile. Doch was würde passieren, wenn wir dem alleinigen Onlinehandel seine Vorteile wegnähmen?

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Die brandneue Foursquare-App und Swarm. Aus einer APP mach ZWEI

Das Soziale Netzwerk Foursquare erlaubt es, Freunde anhand des aktuellen Standorts zu finden und interessante Informationen über einen bestimmten Ort zu erhalten. Diese App funktioniert dabei ähnlich wie Facebook Places. Foursquare, das aus einer Community von mehr als 50 Millionen Nutzern und über 6 Milliarden Check-Ins besteht, änderte am 24. Juli 2014 seine Strategie. Die App wird zur Yelp-Konkurrenz. Einloggen kann man sich in Zukunft nur noch über die ebenfalls zu Foursquare gehörende App Swarm.

Die neue Foursquare App auf dem iPhone
Die neue Foursquare App auf dem iPhone

 

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Friedrichstadtpalast Berlin produziert Shitstorm gegen PR Agentur und sich selbst! Einmalig. #Fail #Berlin

So etwas haben selbst wir noch nicht erlebt. Vielleicht von Privatleuten, allerdings noch nie von Unternehmen oder gar einer Marke wie dem Friedrichstadtpalast.
Im berühmten Kulturpalast meldete sich eine PR Agentur aus Berlin, die seit Jahren u.a. auf Kulturbetriebe spezialisiert ist.

Mail an Dr. Schmidt - Friedrichstadtpalast
Mail an Dr. Schmidt – Friedrichstadtpalast

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Angebot war sicherlich etwas unglücklich formuliert,

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BESTSELLER! Wir sind stolz! Im April gehörte unser Buch zu den meistverkauften Wirtschaftsbüchern in Deutschland!

Es war eine Mail von einem Kunden. „Ich habe gerade im HANDELSBLATT von Ihrem großen Erfolg gelesen. Herzlichen Glückwunsch!“

"Der Fisch stinkt vom Kopf" steigt im April in die Bestsellerliste HANDELSBLATT ein
„Der Fisch stinkt vom Kopf“ steigt im April in die Bestsellerliste HANDELSBLATT ein

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zum Glück ist es heute, dank iPad und iKiosk, ziemlich leicht sich eine Ausgabe auf die schnelle zu besorgen und tatsächlich:

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