Flirten Teil I – Na, heute schon geflirtet?

„Mir ist egal was ich heute Abend mache, hauptsache Du bist dabei!“

„Hey, Du bist mir mit Deinem Lächeln sofort aufgefallen!“. Na, wann wurden Sie das letzte mal so nett angesprochen? Ich tippe: Es hält sich in Grenzen. Aber nicht, weil Sie es nicht verdient hätten Komplimente zu bekommen. Sondern, weil die meisten Menschen Nettigkeiten für sich behalten. Doch warum ist das eigentlich so?

Obwohl wir wissen, dass sich jeder über ein nettes Wort freut, sprechen wir es selten laut aus, aber warum? Liegt es vielleicht daran, dass viele Menschen freundliche Worte gleich für einen Flirt halten und niemandem zu nahe treten wollen? Doch was genau ist eigentlich ein Flirt? Wie flirtet man mit dem größtmöglichen Erfolg und wann flirten wir unbeabsichtigt? Genau mit diesen und weiteren Fragen beschäftige ich mich zum Fest der Liebe. In der neuen Blog-Reihe stelle ich Ihnen, an jedem Adventssonntag Interesssantes rund um das Thema „Flirten“ vor.

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Institut Michael Ehlers trauert um Dr. Patrick Schünemann

Ich bin traurig. Unser Partner, Freund und guter Berater des Instituts in Big-Data-Fragen Dr. Patrick Schünemann ist mit nur 50 Jahren völlig unerwartet von uns gegangen.     Er war mein engster Berater und unser Lehrmeister wenn es um Big-Data geht und hat zahlreiche Publikationen von uns mit seinem KnowHow begleitet, nicht zuletzt das Vorwort und ein … WeiterlesenInstitut Michael Ehlers trauert um Dr. Patrick Schünemann

Wer quatscht denn da? (oder auch nicht) – Kommunikationstypen in einer Bar

BARKULTUR – Einer der Top-Trends des Jahres!
Endlich Freitag, endlich Wochenende. Doch nicht nur am Wochenende, sondern auch wochentags heißt es für viele Geschäftsleute auf Reisen: Einfach mal abschalten, entspannen oder auch einen schönen Abend in einer großartigen Bar verbringen. Gewappnet mit unseren 10 Regeln der Bar-Etikette kann beim Besuch ja nichts mehr schief gehen – vorausgesetzt Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Denn wie im echten Leben treffen wir beim abendlichen Gang in die Bar auf eine Reihe verschiedenster Kommunikationstypen. Und damit Sie nicht ins Fettnäpfchen treten und dem Ruhe Suchenden den Abend verderben oder den Drink-Experten durch Unwissen beleidigen, sollten Sie sie alle kennen: Die, die Sie schon sehnsüchtigst erwarten und auch die, die froh sind, wenn Sie sie gar nicht erst ansprechen.
Das Institut Michael Ehlers besuchte die Top-Gastronomen Christoph Köll und Linda Le und befragte die Profis nach den verschiedenen Bartypen. Hier ist das Ergebnis:

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Baretikette – 10 Tipps für einen gelungenen Abend, an dem Sie nicht nur der Barkeeper lieben wird

Richtiges Auftreten in der Bar, damit der Abend ein voller Erfolg wird? Gar nicht so schwierig, vor allem ,wenn man die Perspektive der Profi-Barkeeper kennt.
Schummriges Licht, gute alte Jazzmusik und köstliche Drinks. Ein Abend in einer Bar bietet nicht nur für den Gaumen große Freuden. Denn die wohlige Atmosphäre, gepaart mit der späten Tageszeit lässt Geselligkeit aufkommen. Einfach entwickeln sich so gute Gespräche, das eigene Netzwerk kann gepflegt und der ein oder andere interessante Kontakt geknüpft werden – vorausgesetzt, man kommt gut beim Gesprächspartner an. Damit Sie bei Ihrem nächsten Barbesuch glänzen, haben wir uns mit den begnadeten und mehrfach ausgezeichneten Bartendern Linda Le und Christoph Köll getroffen, um uns über die wichtigsten Regeln der Bar-Etikette auszutauschen. Die Profis geizten nicht damit, uns ihre Erlebnisse von der anderen Seite des Tresens zu schenken und gemeinsam konnten wir folgende Tipps ableiten:

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Kulturen im Wandel – Hohe Auszeichnungen für Angelo Gaja, Martin Lindstrom und interne Auszeichnung für Michael Ehlers – Club 55


Club 55 zeichnet herausragende Persönlichkeiten mit dem Award of Excellence aus – Preisverleihung an Angelo Gaja, Martin Lindstrom und Michael Ehlers.

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Pick Up Artists – Wie schüchterne Jungs lernen, auf groteske weise Frauen aufzureißen.

Sie treffen sich in Gruppen im Park. Sie gehen gezielt auf Partys. Sie belagern Innenstädte. Ihr gemeinsames Ziel: Frauen aufreißen. Die Rede ist von Pick-Up-Artist (PUA), vermeintliche Profis in der Kunst der Verführung. Überdurchschnittlich schöne Frauen sind das Objekt der Begierde der Pick-Up-Artists. Und Objekt ist dabei der richtige Ausdruck. Eine große Community hat sich da inzwischen gegründet, denen man einfach in ihren Foren folgen kann um deren „Kunst“ und die Erlebnisse damit zu verfolgen. Wir haben das eine Weile gemacht und sind auf eine fremdartige Welt gestossen. Sektenähnlich haben die PUA´s  ihre eigene Sprache entwickelt und schirmen sich regelrecht von Kritik ab. Auch reden sie sich selbst die niederen Beweggründe ihrer Absichten gut. „Die Frauen wollen es doch so…“.
Ein freundliches Auftreten, Humor oder Hilfsbereitschaft des weiblichen Gegenübers ist den „Artists“ egal. Hauptsache das auserkorene „Hot Babe“ erzielt einen hohen Wert auf einer Skala von 1 bis 10. Denn erst dann lohnt es sich, das „Target“ überhaupt anzusprechen. Dabei ist die versprochene Erfolgsquote hoch, denn der Credo lautet: Liebe ist kein Zufall, sondern nur eine Frage der richtigen Technik. Das sogenannte „Gamen“ von Frauen klingt nach einem spaßigen Spiel, ist es aber nicht. Zumindest nicht für die Frauen.
Stalker
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Schnelle Lösungen für einsame Herzen
Die Anführer der Szene werden gefeiert wie Rockstars.

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Christliche Terroristen in einem muslimischen Land? Ein Perspektivwechsel

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Achtung: Dieser Artikel öffnet die Augen. Das haben Perspektivwechsel so an sich. Und wir werden einen Blick auf eine unglaublich mutige Journalistin werfen, die es einfach mal gewagt hat. Der Perspektivwechsel ist hierbei eine grandiose Methode.
 
Ein Mal neben sich treten und die Welt mit anderen Augen sehen: Indem eine saudische Journalistin die Frage aufwirft, wie sich Muslime verhalten würden, wenn sie von christlichen Terroristen attackiert werden, vollzieht sie ein perfektes Beispiel eines Perspektivenwechsel. Doch was genau bedeutet ein Perspektivenwechsel? Der Duden gibt uns hierfür zwar keine Definition, aber ein perfektes Anwendungsbeispiel: „Perspektivenwechsel als Grundprinzip des interkulturellen Lernens“. Was lernen wir daraus? Die Perspektive zu wechseln schafft Verständnis für andere und für die Situation in der wir uns befinden. Dabei sind die Methoden des Perspektivenwechsels genauso vierfältig, wie seine Anwendungsbereiche: Vogel- und Froschperspektive, den Blickwinkel einer anderen Person oder die Sich durch die „Brille“ einer anderen Werte- und Normordnung.
Natürlich ist der Perspektivenwechsel auch eine tolle Übung für bessere Kommunikation. Nicht zu selten führt Kommunikation zu Missverständnissen und das nur, weil der Sender die Nachricht anders interpretiert, als der Empfänger. Abhilfe kann dabei der Perspektivenwechsel im klassischen Sinne schaffen: Das Hineinversetzen in mein Gegenüber. Wer ist dieser Mensch? Was verrät mir seine soziale Herkunft über seine Wertvorstellung? Was wünscht er sich? Wer diese Fragen beantworten kann wird viel zielgerichteter kommunizieren können. Denn Perspektivenwechsel schafft Verständnis – eine Tugend die wir in konfliktgeplagten Zeiten wie diesen, besonders gebrauchen können. Wie das funktionieren könnte zeigt die in Katar lebende liberale und saudische Journalistin Nadine Al-Budair. Sie veröffentlichte einen Artikel in der Kuwaiter Tageszeitung Al-Rai, in dem sie die Frage stellt, wie Muslime reagieren würden, wenn Christen sich in ihrem Land in die Luft sprengen würden oder versuchen würden der anderen Kultur ihren Glauben aufzuzwingen. Sie fordert die muslimische Welt auf, einen Blick auf sich selbst zu werfen und Reformen durchzuführen, statt westliche Ansichten zu verurteilen.


Im folgenden einige Auszüge aus ihrem Artikel:

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Training auf der Sonneninsel – Rhetorik – Ein Erfahrungsbericht

Hauptsächlich aus beruflichen Gründen hat Thomas Meister im März 2015 gemeinsam mit seiner Frau am Rhetorik-Seminar I mit Michael Ehlers auf der Mittelmeerinsel Mallorca teilgenommen. Grund genug, einmal nachzufragen, welche Erfahrungen und Kenntnisse der Steuerberater in dem dreitägigen Intensivtraining sammeln konnte.
Gruppenarbeit Herr Meister, aus welchen Gründen haben Sie ein Rhetorik-Seminar besucht und warum haben Sie sich für den Trainer Michael Ehlers entschieden??
Ich habe Herrn Ehlers bereits als Hein Hansen auf dem Firmenjubiläum der Kanzlei Ritter in Hamburg erleben dürfen. Der Vortrag hat es mir damals so angetan, dass ich versprach: „Den Mann holen wir uns nach Gifhorn.“ Und gesagt – getan: Wenig später trat Michael Ehlers alias Hein Hansen in der eigenen Kanzlei auf.

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Warum Frauen tatsächlich die besseren Führungskräfte sind

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Ein Blick in die Geschlechterverteilung der Führungsetagen vieler großer Unternehmen zeigt, dass Frauen dort immer noch deutlich unterrepräsentiert sind. An den Tischen, an denen die wirklich großen Entscheidungen getroffen werden, sitzen Männer und das fast ausschließlich. Dabei beweisen immer mehr Konzerne, dass es auch anders geht und wählen bewusst Frauen an die Führungsspitze. Ein Paradebeispiel für den kometenhaften Aufstieg einer Frau ist Annette Winkler. Die Wiesbadenerin erarbeitete sich ihren Weg von der Leitung eines Bauunternehmens, über die globale Kommunikationsabteilung bei Daimler, bis sie heute nun die Gesamtverantwortung für die Untermarke Smart inne hat. Außerdem hat sie laut Berichten der Wirtschaft Woche sehr gute Aussichten in den Vorstand von Daimler aufzusteigen. Wie gelang ihr diese unglaubliche Karriere?

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WIR helfen, dass Träume Wirklichkeit werden

Die „Institut Michael Ehlers GmbH“ unterstützt die Neven Subotic Stiftung und schafft damit für hunderte Kinder einen Zugang zu klarem und gesunden Quellwasser.
Fast jeder zehnte Mensch auf unserem Planeten hat noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mangelnde Hygiene und die damit verbundenen menschenunwürdigen Bedingungen sowie Krankheiten hindern viele Kinder in Entwicklungsländern daran, zur Schule zu gehen.
 
Neven Subotic, Michael Ehlers und Shari Malzahn wärend eines Rhetoriktrainings für die Neven Subotic Stiftung in Bamberg
 
Neven Subotic, Michael Ehlers und Shari Malzahn wärend eines Rhetoriktrainings für die Neven Subotic Stiftung in Bamberg
Um diesem Missstand entgegenzuwirken engagiert sich Neven Subotic mit seiner eigens ins Leben gerufenen „Neven-Subotic-Stiftung“ dafür, dass der Traum von fließendem Wasser realisiert werden kann. Unterstützt von Spenden treibt er in Äthiopien verschiedene Projekte, vor allem aber den Bau von Brunnen und Sanitäranlagen voran. So kann langfristig für Hygiene, weniger Krankheit und Bildung gesorgt werden.

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